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Unternehmen sind keine Spielpartner

„Die Grünen haben sich seit vier Jahren engagiert für die Stärkung der Innenstadt durch die Ansiedlung eines Supermarktes eingesetzt. Jan Rüffer hat sich dazu persönlich außerordentlich engagiert und unzählige Gespräche geführt. So die Grünen in ihrer Stellungnahme zum Rückzug der Investoren aus dem EDEKA-Projekt.

„Daher bedauern wir den Rückzug der heimischen Investoren aus dem Projekt zu tiefst. Diese Verärgerung der Investoren Jöckel und Marburger ist eine Folge des persönlichen Fehlverhaltens des Bürgermeisters im Umgang mit diesem Projekt, “ so Jan  Rüffer deren Fraktionsvorsitzender.

Udo Weiß, der grüne Bundestagskandidat: „Die Aufgabe eines Bürgermeisters ist es, Menschen zu gemeinsamen Lösungen zusammenzuführen und zu überzeugen. Fritzsch polemisiert stattdessen überwiegend gegen Menschen mit anderer Meinung. Er versucht leider nicht mit Freude und Freundlichkeit Andersdenkende zu überzeugen.“

Unternehmer wollen Verständnis für ihre Belange vom Bürgermeister und der Stadtverwaltung. Verständnis für wirtschaftliche Belange bringt Fritzsch nicht auf, wie Schlüchterner Unternehmer immer wieder im kleinen Kreis feststellen. Deshalb wandern Unternehmen wie Vomberg und Soestmeier ab, um sich in Nachbargemeinden anzusiedeln. Andere Investoren siedeln sich in Schlüchtern gar nicht erst an, weil die Stadtverwaltung mit dem Bürgermeister an der Spitze einen eher unternehmensfeindlichen Ruf hat.

Hat eine Gemeinde erst einmal einen schlechten Ruf in Investorenkreisen, dann dauert es im harten Wettbewerb der Gemeinden untereinander, viele Jahre bis dieses Image wieder aufgebessert werden kann. Diese Imageschädigung für Schlüchtern ist neben der weiteren Verödung der Innenstadt ein deutlicher Schaden für die gesamte Stadt Schlüchtern. So schließen die Grünen ihre Mitteilung.

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